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Sieg am Bogmen-Cup im Jubiläumsjahr

von Andreas Fischbacher (Kommentare: 0)

Wie jedes Jahr machten sich die Turner und viele Gäste vom Turnverein Kaltbrunn und Benken sich auf um auf der oberen Bogmen zu turnen.

Die Turnerschar besammelte sich um 12:00 im Restaurant Rössli in Benken zum Apéro. Dort schrieben sich die Teilnehmer, Kampfrichter, Speaker und Gäste ins Bogmen-Buch ein.

Nachdem man den kleinen Hunger und Durst fürs erste gestillt hatte, machte man sich auf den Weg. Bis auf die 10 Läufer (5 je Verein) wanderten alle bereits zur oberen Bogmen und gönnten sich was Kühles zu trinken.

Fast um Punkt 13:30 erklang der Knall des Startschusses (kurzfristig wegen der Dürre ohne Startrakete) und die Läufer sprinteten die Steigung vom Parkplatz nach oben. In knapp 11 Minuten erreichte der erste Läufer das Ziel (das gelbe Schild vom Wanderweg zeigt da 45min an ;-) ).
Von den 10 Läufern gibt es nur für die ersten 5 jeweils 1 Notenpunkt, worauf der Notenstand 3:2 für Benken stand.

Es folgten der Einmarsch der Turner zum Turnerlied und die Hauptdisziplin vom Bogmen-Cup, das Barrenturnern, startete.
Die Turner zeigten auf dem wackeligen Barren sauber geturnte Übungen, wobei auch Nicht-Geräteturner oder bereits nicht mehr aktive Turner ihr Bestes gaben.

Zum Schluss traten noch die 10 Besten Steinstosser jedes Vereines gegeneinander nach Auslosung an. Benken hat beim Stein stossen immer noch Übungspotenzial, hiess doch das Schlussresultat dabei 4:7 Notenpunkte für Kaltbrunn.

Danach zog sich das Wettkampfgericht zurück um das Schlussresultat auszurechnen.

Benken gewann mit 104.6 : 101.55 Notenpunkten und konnte somit als Erstes aus dem Melchterli einen grossen Schluck nehmen.

Die Turner und Zuschauer sassen danach noch in gemütlicher Runde beisammen und diskutierte über Gott und die Welt, genossen feinen Schüblig und Kartoffelsalat.

Zu später Stunde verabschiedeten sich dann die letzten Turner und traten den Weg nach unten an.

An dieser Stelle nochmals einen herzlichen Dank an die Kampfrichter, Speaker, „Barren-Schmierer“ und das Wirtepaar Fritz und Rosi.

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