Skiweekend des Frauenturnvereins
von Tim Kölbl (Kommentare: 0)
«Oooooohhhh, neineineinei – OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOHHHHHHHHH»,
so startete das Skiweekend des FTV Benken, wie alle Jahre. Pünktlich um 18.48 Uhr fuhr
uns der Zug nach Chur. Nachdem in Chur noch einen Abstecher beim Bretzelkönig
gemacht wurde, brachte uns das Arosabähnli nach Arosa. Im Arosabähnli hatten wir
glücklicherweise ein Abteil für uns, sodass «ds Bofmami und co.» auch die Sau
rauslassen konnten.
Im Juhui angekommen und Betten bezogen, zog es die einen noch an die frische Luft.
Trotz des fröhlichen Abends waren alle pünktlich am Samstagmorgen um 7.30 Uhr beim
Frühstück. Nach dem Frühstück machte sich die Laufgruppe auf den Weg zur Gondel
und die Skigruppe auf die Skipiste, wobei ein oder zwei Paar vergessene Handschuhe
uns nicht im Weg standen. Das Wetter spielte hervorragend mit. Während in der
Skigruppe bereits die ersten Stürze und Stöcke verkraftet werden mussten, traf die
Laufgruppe noch auf die Fasnacht.
Zum Mittagessen trafen dann alle, bis auf -1, bei der Tschuggenhütte ein. Wir wurden
mit feinen Chässpätzli und Schnipo beliefert. Am Nachmittag trieb es die einen direkt
100m weiter in die Kuhbar, die anderen flitzten dem Wetter zuliebe noch ein paar Pisten
runter. In der Kuhbar war die Stimmung von klein bis gross spitze. Die Harasse Swizly
wurde nur gekauft, weil es dazu ein Schneemobil (siehe Foto) gab, womit später dann
die Talfahrt betätigt wurde.
Mit dem leckeren Abendessen im Magen, hiess es für die einen: schlafen und für die
anderen fing es erst richtig an. So traf man im nächtlichen Getümmel auf Jan Fitze,
Römer und eine lustige Schar.
Am Sonntag nutzten wir das Wetter nochmals
richtig aus zum Skifahren und Wandern. Der
Spaghetti-Plausch in der Brüggerstube war
grandios. Ein Besuch bei unserer alten
Bekannten DJ Ginny durfte natürlich nicht
fehlen.
Das Arosabähnli fuhr uns um 16.48 Uhr wieder Richtung Heimat. Zum krönenden
Abschluss hatte das Arosabähnli einen Après-Ski-Wagen, indem man sich noch
austoben konnte. Nudelfertig, mit einem Verlust von -1 und -1 Paar Stöcken (welche
aber ersetzt wurden) und mit vielen neuen, schönen Erinnerungen im Herzen, wurden
wir von unseren Liebsten am Bahnhof in Benken empfangen.
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